Kürbis-Schnitzel

kraftquelle Rezepte

Zutaten: Gut geeignet ist ein nicht zu kleiner Ufo-Kürbis, da er, geschickt geschnitten, größere zusemmenhängende Scheiben ergibt, Mehl, Eier, Panniermehl, Gewürze, Öl zum Braten

Bilder folgen!

Der Ufokürbis wird in Scheiben geschnitten – etwas 1 cm dick- so viele man braucht. Ab der zweiten Scheibe hat man schon eine verwertbare Größe. Bei der dritten oder vierten Scheibe wird man an den Kernen ankommen, doch man kann auch diese Scheiben verwerten. Halbiert sehen sie aus wie kleine Stielkottlets. Die Kerne und das ganz faserige entfernt man. Die Kerne kann man – wenn man sich die Mühe machen will – reinigen und roh oder leicht geröstet später beim Fernsehn knabbern. Die Endstücke können zu einem leckeren Rohkostsalat oder Smothy mit verwendet werden (siehe Rezepte), oder man Brät sie einfach später so mit.

Dann wird der Kürbis geschält. Das geht viel leichter wenn man schmale Scheiben hat, als wenn man versucht einen ganzen Kürbis zu schälen!

Zwei flache Teller sind vorzubereiten, einer mit Mehl und einer mit Panniermehl, sowei ein tiefer Teller mit zwei oder drei Eiern die verquirlt und sehr gut gewürzt werden. Der Kürbis ist roh und ungewürzt, also sollte die Pannade kräftig sein. Neben Salz und Pfeffer (oder Galgant) kann auch Chilli und ein wenig Muskat rein, wer mag auch Paprika, das ist ganz eurer Phantasie überlassen. Schmeckt es einfach vorher ab.

Dann werden die Scheiben erst in Mehl, dann in Ei und dann in Panniermehl gewältzt, für eine knusprige Pannade auch gern noch ein zweites mal in Ei und Pannade. Zum Schluss einfach in Fett in der Pfanne ausbraten.

Achtung! Der Kürbis ist roh und braucht eine längere Garzeit als man das von einem Schweineschnitzel gewohnt ist. Die Hitze mus gut dosiert werden, damit die Pannade gut fest wird und sich nicht löst, aber auch nicht zu schnell schwarz wird bevor der Kürbis auch nur ansaztweise gar ist. Ein Deckel auf der Pfanne und ggf. sogar ein Spritzer Wasser zwischendurch helfen sehr. Erst eine leichte Bräune, dann ein wenig Garzeit mit geringer Temperatur und leichter Feuchtigkeit, dann Deckel runter und kurz den Rest nachbräunen und trocknen, damit es auch wirklich knusperig wird außen und innen „aldente“.

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